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Europäische Tage des Denkmals in der Brauerei Egger Worb
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Gewölbekeller der Brauerei Egger
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Der Fünferzug liefert Bier aus
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Frühlingsexkursion in die Villa Patumbah (Zürich)
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Frühlingsexkursion 2014
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Heimatschutzzentrum Villa Patumbah (Zürich)
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Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

Samstag 11. Oktober 2014
Brücken über den Röstigraben – Ein Rundgang zur Einweihung der neuen Poyabrücke 
Freiburg ist eine Brückenstadt. Die Bernbrücke -1653 wiederum in Holz erneuert - musste zuvor mehrmals den angreifenden Bernern standhalten. Zwei Tuffsteinbrücken aus der 1. Hälfte des 18. Jh. verbinden die Quartiere der Unterstadt. Die grossen Hängebrücken von 1834 und 1840 waren eine touristische Sensation und schafften Erleichterungen für den Wagentransport. Dafür musste man schwindelfrei sein. Neue Bogenbrücken aus Beton prägten ab 1924 die Stadtsilhouette. Zusätzliche Fussgängerpasserellen werden weiterhin als Hängebrücken konstruiert. Die neue,  strahlend weisse Poyabrücke ist eine gigantische Schrägseilbrücke und wurde am Tag unserer Führung eröffnet.
Führung: Robert Walker, Architekt und Architekturhistoriker und Christoph Allenspach, Architekturhistoriker

Samstag 13. September 2014
Europäische Tage des Denkmals zum Thema: A table - Zu Tisch - A tavola
Die Regionalgruppe Bern-Mittelland organisierte Führungen in der Brauerei Egger in Worb.
Seit 1863 ist der Familienbetrieb der Brauerei Egger in Worb ein Ort der Herstellung und des Genusses eines exzellenten Biers. Der in der fünften Generation geführte Betrieb ist ein wichtiger Zeuge einer Produktionsstätte und der Trinkkultur der Region. Architekturgeschichtlich besonders interessant im Gebäudekomplex der Brauerei ist der ehemalige von-Büren-Stock aus dem 17. Jahrhundert, in dem seit der Gründung der Brauerei eine Gastwirtschaft (heute Restaurant "Braui") betrieben wird. Das Gebäude ist ein ehemaliger Landsitz; besonders erwähnenswert ist die hell verputzte, mit Sandsteinelementen gegliederte Fassade, die 1988–98 aufwändig renoviert wurde. Im Rahmen der Führungen wurden die Bauten auf dem Areal sowie der Betrieb und seine Geschichte vorgestellt. Auf dem Rundgang durch die Brauerei fehlte auch ein Besuch des Stalls mit den legendären Brauereipferden nicht.
Führung durch Elisabeth Schneeberger, Denkmalpflege des Kantons Bern, Vertreter und Vertreterinnen der Eigentümerfamilie Egger und Mitarbeitende der Brauerei.
Alle Informationen zu den Aktivitäten rund um die Europäischen Tage des Denkmals finden Sei auf der Webseite von NIKE.

18. Juni 2014
Frühsommerausflug
Vitromusée – Musée du papier peint, Romont
Die Frühsommerexkursion für SeniorInnen und alle Interessierten stand ganz im Lichte des Kunsthandwerks. Wir besuchten das Vitromusée in Romont sowie das Musée du papier peint in Mézières.
Während des Umbaus des mittelalterlichen Schlosses Mézières zwischen 1787 und 1789 wurden die Innenräume unter Verwendung von Papiertapeten nach der neuesten französischen Mode neu gestaltet. Erst 1989 wieder entdeckt, beherbergt Mézières heute eines der besten Ensembles originaler Tapeten des 18. und 19. Jahrhunderts.
Auch im mittelalterlichen Schloss von Romont gab es viel zu entdecken: Präsentiert wurden Werke der Glas- und der Hinterglasmalerei vom Frühmittelalter bis in die Gegenwart aus verschiedenen Kulturkreisen.

Samstag 24. Mai 2014
Jahresversammlung und Führungen des Berner Heimatschutzes in Ligerz

6. Mai bis 8. Juli (jeweils am Dienstag 18.30 Uhr) 2014
Stadtführungen
Architektur für SchreibtischtäterInnen - Bürobauten im Wandel der Zeit. 
Das ganze Programm finden Sie hier als pdf.

6. Mai bis 5. Juni 2014, diverse Veranstaltungen
Architekturforum Bern, Berner Fachhochschule Architektur, Holz und Bau
lud ein zu dieser Veranstaltungsreihe.
«Wohnen. Vorwärts in die Vergangenheit»
Mit dieser Reihe blicken wir auf gegenwärtige Wohnformen, vergangene Standards und Ikonen und unternehmen einen Ausflug vorwärts in die Vergangenheit. Welche Wohnqualitäten werden heute für wen geschaffen? Was heisst Wohnqualität in Zukunft?
Das ganze Programm.

Freitag 2. Mai 2014
Frühjahrsexkursion: Schweizer Heimatschutz - Villa Patumbah
Das neue Zentrum des Schweizer Heimatschutzes
Der Kaufmann Karl Fürchtegott Grob liess 1883 an bester Lage in Zürich Riesbach seine Traumvilla errichten. Die Architekten Chiodera und Tschudi schufen ein Meisterwerk des Historismus. Der Gartenkünstler Evariste Mertens entwarf wenig später die prachtvolle Parkanlage dazu. Das 130-jährige Leben der Villa Patumbah war reich und wechselvoll. Dank der Stiftung Patumbah, seit 2006 Eigentümerin der Villa, konnte das Anwesen vorbildlich renoviert werden. Dank dem Schweizer Heimatschutz als neuer Mieter ist die Villa heute für die Öffentlichkeit zugänglich.
Die Einladung ist hier als pdf.

Dienstag 25. März 2014, Le Cap, Predigergasse 3, Bern
Hauptversammlung RHS Bern-Mittelland
Der geschäftliche, offizielle Teil war für die Mitglieder der Region Bern-Mittelland des Berner Heimatschutzes.
Der öffentliche Teil war ein Referat von Ivo Thalmann, Architekt FH BSA unter dem Titel: Gymnasium Strandboden Biel - die verpasste Chance einer nachhaltigen Sanierung eines Zeitzeugen.

18. Oktober 2013
Schweizerisches Nationalmuseum: Château de Prangins - "Noblesse oblige"
"Noblesse oblige! Leben auf dem Schloss im 18. Jahrhundert" gibt Einblick in den Alltag einer Adelsfamilie im Waadtland Ende des 18. Jahrhunderts und geht auf zentrale kulturhistorische Themen ein. Die Ausstellung lädt ein, zu leben wie Baron Guiguer auf Schloss Prangins: erfahren, wie er sein Landgut verwaltet, was seine Pflichten und Rechte sind, wie er Familien- und Gesellschaftsleben verbindet.
Die ganze Einladung finden Sie hier als pdf.

Samstag 21. September 2013
Herbstausflug: Val d'Annivers
Mit Martin Fenner und Roland Flückiger-Seiler 

Samstag 7. September 2013
20. Europäische Tage des Denkmals zum Thema: Feuer Licht Energie
Die Regionalgruppe Bern-Mittelland organisierte zwei Führungen zu den Europäischen Tagen des Denkmals 2013.
1. Hufschmiede des Nationalen Pferdezentrums Bern
Das 1922 erbaute Werkstattgebäude an der Papiermühlestrasse 28 stellt eine bernische Variante des späten Heimatstils dar. Der stark gegliederte Bau unter mächtigem Walmdach, mit kunstvoll geschnitztem Holz, behauenem Stein und geschmiedetem Eisen bildet einen Gegensatz zur nüchternen Zweckarchitektur der Stallhallen des NPZ. Einen wichtigen Bestandteil des Gebäudes bildet die bis heute betriebene Hufschmiede.
Im ersten Teil stellte Dr. Martin Fröhlich, Architekt und Architekturhistoriker, in einer zwanzigminütigen Führung die Architektur des Gebäudes vor. Anschliessend demonstrierte Herr Christian Krieg, Schmied- und Hufschmiedmeister, während einer Stunde in die Kunst des Hufeisenschmieds und des Pferdebeschlagens.
2. Feuerwehrkaserne Bern
Die 1935-36 vom Architekten Hans Weiss an der Viktoriastrasse 70 errichtete Feuerwehrkaserne gehört zu den bedeutendsten Bauten des "Neuen Bauens" in Bern und zugleich zu den modernsten Feuerwehrgebäuden der damaligen Zeit. Die durch ihre Funktion unterschidelich determinierten Flachdachkuben fügen sich zu einer Gesamtkomposition als winkelförmige Anlage. Einmarkantes Element der Anlage bildet der schlanke Schlauchtrocknungs- und Übungsturm.
Im ersten Teil gab es ein zwanzigminütiges Referat von Herrn Siegrfied Moeri, Architekt und Architekturhistoriker, zum Thema"Architektur der Feuerwehrkaserne in Bern". Anschliessend erklärten die Mitglieder der Berufsfeuerwehr den Betrieb und die Aufgaben der Feuerwehr und führten durch die Räumlichkeiten der Feuerwehrkaserne.
Alle Informationen zu den Aktivitäten rund um die Europäischen Tage des Denkmals finden Sei auf der Webseite von NIKE.

14. Mai bis 2. Juli (jeweils am Dienstag 18.30 Uhr) 2013
Stadtführungen - Mikrokosmos Siedlung: neue Wohnformen von 1960 bis 1990. Das ganze Programm finden Sie hier als pdf.

Mittwoch 12. Juni 2013
Frühsommerausflug - Abeggstiftung Riggisberg

Samstag 25. Mai 2013
Berner Heimatschutz: Jahresversammlung und Führungen in Wimmis
Details unter Berner Heimatschutz.

Freitag 3. Mai 2013, Solothurn
Frühjahrsexkursion - Die restaurierte Kathedrale St. Ursen, Solothurn - AUSGEBUCHT
Die St. Ursen-Kathedrale Solothurn ist die Bischofskirche des Bistums Basel. Sie wurde von 1762 bis 1773 erbaut und gilt als wichtigstes Bauwerk des Frühklassizismus in der Schweiz. Von ihrer städtebaulichen Position her mit ihrer dominanten Fassade und Freitreppe sowie dem markanten Turm weist die Kirche auch barocke Elemente auf. Das imposante Gotteshaus in der Solothurner Altstadt musste nach einem Brandanschlag im Januar 2011 geschlossen und umfassend erneuert werden.
Die St. Ursen-Kathedrale Solothurn ist wieder eine Augenweide. Dies nahmen wir zum Anlass, unsere Frühjahrsexkursion nach Solothurn zu lenken. Die Führung begann um 17.30 in der Kathedrale und wurde mit einem kleinen Orgelkonzert beschlossen.
Referenten: Karl Heeb, Suzanne Zgraggen
Die ganze Einladung mit Anmeldetalon finden Sie als pdf hier.
Die Führung war ausgebucht.

26. März 2013, Le Cap, Predigergasse 3, Bern
Hauptversammlung RHS Bern-Mittelland
Der geschäftliche, offizielle Teil war für die Mitglieder der Region Bern-Mittelland des Berner Heimatschutzes.
Der öffentliche Teil war zum Thema: Gartendenkmalpflege in der Stadt Bern mit einem Referat von und Gespräch mit Alois Zuber, Leiter Gestaltung Grünanlagen, Stadtgrün Bern.

20. November 2012 Hotel Kreuz, Bern
Abendveranstaltung - "Die Architekturkrise der 1970er Jahre"
Ein Referat von Dr. Dieter Schnell, Architekturhistoriker, Dozent an der Fachhochschule Burgdorf
Die in den sechziger Jahren des 20. Jahrhunderts einsetzende Kritik am funktionalistischen Städtebau und der modernen Architektur wurde, nicht zuletzt durch die Unruhen der 68er Jahre begünstigt, im darauf folgenden Jahrzehnt populär. Wie selbstverständlich brandmarkten plötzlich die Massenmedien jegliches Bauen als Umweltzerstörung, als sowohl ästhetisch wie auch gesellschaftlich unzulänglich.
Die Veranstaltung war öffentlich.

29. August, 25. September und 17. Oktober 2012
Führungen Niederscherli - Baukultur am Scherligraben
An diesen Daten fanden je eine öffentliche Führung mit Architekturhistoriker Robert Walker statt.
In Niederscherli überspringen vier Brücken den Scherligraben. Ausdruck, Konstruktion und Material sind für ihre Entstehungszeit charakteristisch. Das gilt auch für zwei spezielle Häuser am Rand des Grabens sowie weitere Blickpunkte im Dorfzentrum. Fast 300 Jahre Baukultur - 1724 bis 2005 - gibt es hier auf engstem Raum zu entdecken.
Alle Informationen zu den Veranstaltungen rund um die Wakkerpreisgemeinde 2012 finden Sie auch unter koeniz.ch.

Samstag 8. September 2012
19. Europäische Tage des Denkmals zum Thema: Stein und Beton
Wasserkreftwerk Mühleberg
Unser Beitrag zu den diesjährigen Europäischen Tagen des Denkmals führte Sie zum Wasserkraftwerk Mühleberg. Das als erstes grosses Flusskraftwerk im Kanton Bern erbaute Wasserkraftwerk ist ein wichtiger Zeuge frühester Sichtbetonarchitektur in der Schweiz.
Der Architekturhistoriker Dr. Dieter Schnell hielt ein Referat zur "Architektur des Wasserkraftwerk Mühleberg". Danach führten Sie Mitarbeitende der BKW durch das Wasserkraftwerk. Im gleichen Zeitraum konnten Sie individuell das BKW-Museum über die Anfänge der Elektrifizierung besichtigen.
Das Gesamtprogramm der Europäischen Tage des Denkmals finden Sie in der Broschüre von NIKE oder auf deren Webseite.

Mittwoch 6. Juni 2012
Senioren- und Seniorinnenausflug in den Wakkerpreisort 2012 Köniz
Der Schweizer Heimatschutz hat die Gemeinde Köniz mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet. Ein guter Grund, auf dem Seniorinnen- und Seniorenausflug 2012 die interessannte Agglomerationsgemeinde zu besuchen.
Nach der Begrüssung durch ein Mitglied des Gemeinderates im Gemeindehaus Bläuacker und einer Kurzpräsentation bestiegen wir den Spezialbus. Es folgte eine kundige Führung mit Wissenswertem zu Baukultur und Siedlungsentwicklung, die Route führte auch über das Zentrum hinaus.
Alle Details sind auf der Einladung.

Samstag 2. Juni 2012
Jahresversammlung des Berner Heimatschutzes und Führungen in Habkern
Details unter Berner Heimatschutz.

15. Mai bis 19. Juni 2013
Das Thema der Stadführungen 2012 war
Bauwerke neu genutzt
Der Weg führte uns ins Hochschulzentrum vonRoll, zum Bundesamt für Bauten und Logistik, in die Vidmarhallen, zur Villa Favorite, auf das Areal der Gurten Brauerei sowie ins Jehudi Menuhin Forum.
Flyer als pdf.

27. April 2012
Frühjahrsexkursion
Besichtigung des Innern der Lorrainebrücke in Bern - AUSGEBUCHT
Die im Rahmen der Europäischen Tage des Denkmals 2011 durch den Berner Heimatschutz Region Bern Mittelland organisierte Besichtigung des Innern der Lorrainebrücke in Bern ist auf grosses Echo gestossen. Aufgrund zahlreicher Anfragen haben wir die Veranstaltung nochmals wiederholt.
Die 1930 gebaute Brücke ist ein Werk des bedeutenden Ingenieurs Robert Maillart. Während der Führung wird im Brückeninnern die Aare überquert und die verborgene Konstruktion erfahrbar gemacht.
Referenten: Heinrich Kappeler, Tiefbauamt Stadt Bern und Andrzej Rulka, Berner Heimatschutz, Region Bern-Mittelland

11. April 2012
Frühjahrsexkursion
Entstehung Schweiz - Die neue Dauerausstellung im Forum Schweizer Geschichte in Schwyz
In der Ausstellung zeigt(e) das Forum Schwyz die Entstehungsbedingungen der alten Eidgenossenschaft im Mittelalter auf. Die Geschichte der Schweiz ist über drei Stockwerke als Erlebnisparcours gestaltet, der Kinder und Erwachsene gleichsam als Publikum sucht. 
Besonders die Entstehungszeit erhitzt die Gemüter und löst immer wieder Debatten aus.
Referenten waren Fachleute des Forums Schweizer Geschichte. 

27. März 2012, Le Cap, Predigergasse 3, Bern
Hauptversammlung RHS Bern-Mittelland
Der geschäftliche, offizielle Teil war für die Mitglieder der Region Bern-Mittelland des Berner Heimatschutzes.
Der öffentliche Teil war zum Thema: Denkmal anders gedacht und für alle Interessierte offen.
Referat von und interessanter Austausch mit Michael Locher, Architekt ETH und Dozent an der Fachhochschule Burgdorf.
Ein Bericht vom Vortrag von Michael Locher finden sie unter Veranstaltungsberichte.

29. November 2011 18.30 Uhr, Hotel Kreuz, Bern
Der Stand des Irrtums der frühen Geschichte von Bern
In den Sommermonaten berichtete die Presse über die Erkenntnisse, die im Zusammenhang mit den Sanierungsarbeiten des Geleiseknotenpunktes Zytglogge zum Stadtgraben gewonnen wurden. Ausgehend von dieser Aktualität - aber weit darüber hinaus - haben wir PD Dr. Armand Baeriswyl um ein Referat  zur frühen Stadtgeschichte gebeten, dem er diesen augenzwinkernden Titel gegeben hat. Der Referat ist Leiter des Ressorts archäologische Untersuchungen beim Archäologischen Dienst des Kantons Bern.
Alle Infos als pdf.

24. September 2011
Herbstexkursion: Auf den Spuren von Willhelm Tell mit Dr. Martin Fenner
Wir wissen: Willhelm Tell hat wahrscheinlich nie gelebt. Und doch existiert in unserem Land kaum eine Figur, die sich zusammen mit ihrem Umfeld in vergleichbarem Ausmass mit Swissness, Denkmälern und Heimatschutz verbinden lässt. Da gibt es einmal Erinnerungsorte (Hohle Gasse, Rütli, Burgruinen), aber auch das Telldenkmal, das Tell-Museum, die Tellskapelle, das Bundesbriefmuseum usw. Die Reise führte uns in der Innerschweiz zwischen Küsnacht und Amsteg an verschiedene Orte. Auch die Lektüre von Schiller, die uns bis heute immer wieder fasziniert, sowie das Tell-Bild im Laufe der Zeit waren Thema. Die Führung wurde geleitet von Dr. Martin Fenner, Historiker, Bern.

10./11. September 2011
18. Europäische Tage des Denkmals zum Thema: Im Untergrund
Das Innere der Berner Lorrainebrücke
Der Beitrag der Regionalgruppe zu den diesjährigen Europäischen Tage des Denkmals führt uns ins Innere der Lorrainebrücke. Die 1930 gebaute Brücke ist ein Werk des bedeutenden Ingenieurs Robert Maillart. Während der Besichtigung wird im Innern der Brücke dei Aare überquert und die verborgene Konstruktion des Bauwerks erlebbar.
Führung durch Mitarbeiter des städtischen Tiefbauamts und Vertreter der 
Regionalgruppe Bern-Mittelland.
Organisation: Regionalgruppe Bern-Mittelland
Das ganze Programm der ETD 2011 finden sie hier.

10. Mai bis 28. Juni 2011
Das Thema der Stadtführungen 2011 war 
Sportliches Bern - Anlagen und Bauten die von Wettkämpfen und Körperkultur erzählen
Der Weg führte ins Ka-De-We, zum Nationalen Pferdezentrum, an zwei verschiedene Orte im Wankdorf, zum Schützenmuseum und weiteren interessanten Orten.
Flyer als pdf

28. Mai 2011
Jahresversammlung des Berner Heimatschutzes in Ittigen.
Nach dem offiziellen Teil fand eine Einführung zum Thema Spannungsfeld Agglomeration statt. Die Führungen zum Thema sind von 14.00 bis 16.00 Uhr. Der Anlass war für Mitglieder des Berner Heimatschutzes. (http://www.bernerheimatschutz.ch/index.php?id=1139).

5. Mai 2011
Frühjahrsexkursion 
Historische Schatzkammer: Das Sammlungszentren des Schweizerischen Nationalmuseums in Affoltern am Albis (ZH)
Das Sammlungszentrum (SZA) ist die Realisierung einer Vision. Es vereint Ateliers, ein Laboratorium, Leihwesen, Objektregistrierung, eine Bibliothek, etc. unter einem Dach. Es ist faszinierend, wie aus einem alten Zeughaus ein modernes Sammlungszentrum entstanden ist, welche Schätze des SZA lagert, wie es mit ihnen restauratorisch und konseravtorisch umgeht. 
Referenten waren Fachleute des Sammlungszentrums Affoltern.

29. März 2011
Hauptversammlung RHS Bern-Mittelland
für Mitglieder der Region Bern-Mittelland des Berner Heimatschutzes
29. März 2011, 18.00 bis etwa 20.00 Uhr 
Öffentlicher Teil zum Thema: Verdichten? Das Ortsbild schützen?
Mit Bernhard Furrer, ehem. Denkmalpfleger der Stadt Bern und Arthur Stierli, Vorsteher der Abteilung Orts- und Regionalplanung.
Beides im Saal "Nicolas Manuel", Le Cap, Paroisse Française, Predigergasse 3 in Bern
Das Programm finden sie hier.

Donnerstag 2. Dezember 2010
Aufschwung – Architektur der 50er-Jahre - ein Kinoprogramm
18.30 bis ca. 20.00 Uhr im Kino Worb
Perlen aus der damaligen Filmwochenschau, Werbefilme für Wohnungen, Baustoffe und Konsumprodukte, Firmenporträts - in den Filmen der 50er- und 60er-Jahre kommen Architektur, Stil und Lebensgefühl anschaulich und unterhaltsam zum Ausdruck. Mit einer Einführung durch Marc Wehrlin, Präsident Stiftung Schweizerisches Filmarchiv und Präsident des BHS Region Bern-Mittelland.

11. Mai bis 6. Juli 2010
Das Thema der Stadtführungen 2010 war 
Neues im Weltkulturerbe - Denkmäler im Umbruch.
Der Weg führte in städtische Gebäude, die im Umbruch standen und stehen. Es sind auch Orte des öffentlichen Interesses wie zum Beispiel der Progr, der Erlacherhof, das Hotel Schweizerhof oder das Bundeshaus West.
Flyer als pdf